19. Internationale Hofmannsthal-Tagung, Heidelberg, 21.-23. September 2017

Die Heidelberger Tagung fragte nach den Schauplätzen und Gattungsformen des „Scheiterns“ bei Hofmannsthal und damit nach den immer wieder neu ansetzenden, erprobenden und verwerfenden Gestaltungskräften des Hofmannsthalschen Genius unter ambivalenten Auspizien.

Im Fragment den Charme des Unvollendeten, im ‚Rückbau‘ der großen Gesten und pathetischen Haltungen die feine Ironie der Dinge zu entdecken, war das Ziel unserer Zusammenkunft . In 10 Vorträgen, 3 Arbeitsgruppen und weiteren Veranstaltungsformen thematisierte sie das Scheitern bei Hofmannsthal in poetischer, gattungsästhetischer und lebenspraktischer Hinsicht.

Konkret ging es (a) um Hofmannsthals zahlreiche scheiternde Komödienprojekte und -fragmente, (b) um Szenarien des Scheiterns in den Komödien selbst und (c) um die generelle biographische und kulturpolitische Dimension des Scheiterns bei Hofmannsthal.

Kooperationspartner waren die Universitäten Heidelberg und Mannheim.

Den Flyer zur Tagung finden Sie hier

Das Plakat finden Sie hier

Das Exposé zur Tagung finden Sie finden Sie hier.

Die Exposés der Arbeitsgruppen finden Sie hier.

 

Eine Besprechung der Tagung von Mariana Lăzărescu vom 7. Oktober 2017 finden Sie hier.